Liebe Hundefreunde!


Wir möchten Sie herzlich einladen, die Freilauffläche für Hunde in Lauenbrück kennenzulernen.
Wir freuen uns über Interesse an der Freilauffläche.
 
Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, weil wir uns in unserer Region ehrenamtlich für den Tierschutz und den Naturschutz einzusetzen möchten und  es hier noch nichts Vergleichbares gegeben hat. Zudem möchten wir zu einem respektvollem Umgang von Menschen mit und ohne Hund beitragen.
Auf unserer Internetseite und in unseren Newslettern informieren wir in unregelmäßigen Abständen über Themen, Termine, Ereignisse.
 
Wir sind keine Hundeschule und das Gelände ist ausschließlich dafür geplant, dass alle (sozialverträglichen) Hunde sich "einfach so" auf der Fläche begegnen können.
Ohne, dass die Halter Mitglied sein oder Eintritt bezahlen müssen.
Es findet keine Aufsicht statt; jede/r ist für sich und seinen Hund selber verantwortlich.
 
Das ganze Gelände umfasst 12 000 Quadratmeter und ist unterteilt in zwei unterschiedlich große Freilaufflächen und einen Schleusenbereich am Eingang. Auf diesem können die Hunde abgeleint werden.
Dort befindet sich auch das Gebäude, an dem die Platzordnung hängt und in dem verschiedene Hilfsmittel wie z.B. Spaten und Mülleimer untergebracht sind. 
Von dort geht es zu den verschieden großen Flächen.
Es ist für die Neuankömmlinge hilfreich, die Flächen abgeleint zu betreten. So können die Hunde  den anderen  ausweichen und sich schneller orientieren.
 
Wir wünschen allen viel Freude und gute Erfahrungen auf den Freilaufflächen.
Unsere Flyer mit Infos zum Verein und mit Tipps und Informationen zum Aufenthalt befinden sich in den Kästen neben den Türen und im Gebäude.
Auch hängen Kotbeutel bereit.
 
Der Verein ist ausschließlich auf Spenden und aktive Unterstützung angewiesen; wir sind als gemeinnützig anerkannt und können Spendenbescheinigungen ausstellen.
Unsere Kontoverbindungen befinden sich in den Flyern; dunkelrote Spendendosenstehen in verschieden Geschäften bereit.
  

Kinder und Hunde - 

nicht auf der Freilauffläche.

 
Seit Juli 2014 ist es Kindern untersagt, die Freilauffläche zu betreten.

Bis dahin war dies unter bestimmten Einschränkungen erlaubt gewesen.

Wir machten verschiedene Erfahrungen mit Kindern auf der Freilauffläche, gute und schlechte. Schließlich mussten wir darauf reagieren und zogen Konsequenzen zu einem Zeitpunkt, wo noch nichts Schlimmes passiert war. 

Leider ist es auf anderen Freilauf-Flächen schon zu Unfällen mit Kindern gekommen. Das möchten und müssen wir unbedingt vermeiden. 

Auf dem Gelände begegnen sich ständig Hunde und Menschen.
Häufig sind es sehr viele Tiere, die sich kennenlernen müssen.   
Dadurch sind Situationen nicht vorhersehbar. 

Niemand kann sagen, welche Hunde sich gerade auf der Fläche befinden, denn die Zusammensetzungen geschehen zufällig. Da hilft es auch nicht unbedingt, wenn die Kinder Hunde kennen. Denn was mit dem eigenen Hund gut funktioniert, führt mit anderen Hunden oft zu gefährlichen Schwierigkeiten. Und selbst wenn ein Kind vertraut mit dem eigenen Hund ist, kann das auf einer FLF ganz anders aussehen.

Der eigene Hund könnte möglicherweise das Kind gegen andere Hunde verteidigen.

 

Hier rennen die Hunde oft schnell und stürmisch über das große Gelände, sie können kleine Menschen umwerfen, je nach Rasse hüten oder beim Jagen verletzen.

Das alles birgt ein hohes Gefährdungsrisiko für einKind. 

Viele Hunde-Halter/innen haben uns mitgeteilt,  dass sie sich unwohl fühlen, sollten Kinder auf dem Gelände sein. Diese Gäste blieben dann lieber der FLF fern, als dass sie ein Risiko eingingen. Denn selbst wenn die Eltern sagen, es passiert schon nichts: im Ernstfall ist der oder die Halterin haftbar und muss bezahlen. 

 

Auf der Hunde- Freilauffläche besteht das Interesse der Gäste darin, dass sich ihre Hunde frei nach deren Bedürfnissen verhalten und bewegen können. Würden Kinder hier nebenher gehen, laufen oder spielen, dann müssen die Hunde eingeschränkt werden. Genau das wollen wir aber nicht tun, denn wenn nicht hier auf einer Hundeauslauffläche, wo sonst können sich die Tiere denn gemeinsam „frei“ ausleben? 
 
Kinder machen aus Sicht der Hunde lauter verkehrte Sachen:

Kinder benehmen sich wie verletzte Beutetiere
Kinder machen abrupte, ruckartige Bewegungen
Kinder quietschen und kreischen-
Kinder knuddeln Hunde ganz fest und setzen sich auf sie drauf.
Kinder ziehen Hunde am Fell, an den Ohren und an der Rute.

Kinder laufen vor Hunden davon oder direkt auf sie zu.

 

Aufgrund dieses für Hunde nicht verständlichen
Verhaltens kann es zu gefährlichen Missverständnissen kommen. 

 

Hinweis:
 
Kinder sollen Hunde nicht anstarren
Kinder sollen nie vor einem Hund weglaufen oder direkt auf ihn zulaufen.

Kinder sollten in der Nähe von Hunden keine abruptenBewegungen machen und keine Lauf-, Zerr- oder Ballspiele mit Hunden veranstalten.
Kinder sollten lernen, wie sie sich verhalten können, wenn ein Hund sieanspringt oder angreift.
Kinder dürfen fremde Hunde nicht ohne Absprache mit dem Halter anfassen